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Bi-MMF: Die geile Wissenschaft hinter dem versauten Dreier mit zwei harten Schwänzen und einer feuchten Fotze

  • Autorenbild: Justin
    Justin
  • 28. Dez. 2025
  • 4 Min. Lesezeit

Stell dir vor: Zwei geile Jungs, die sich gegenseitig die Eier lecken, während eine heiße Schlampe dazwischen liegt und vor Geilheit zittert. Bi MMF – das ist der ultimative Ficktraum, wo Bisexualität auf Gruppensex trifft. Male-Male-Female, mit bi-Elementen, bedeutet nicht nur, dass die Jungs die Frau durchvögeln, sondern dass sie auch mal aneinander rumspielen: Küssen, Blasen, vielleicht sogar ein bisschen Arschficken unter Jungs. Klingt versaut? Ist es auch. Aber hinter diesem schmutzigen Szenario steckt echte Wissenschaft – Studien zu Lust, Psychologie und gesellschaftlichen Trends. In diesem Blog-Beitrag tauchen wir tief rein, wissenschaftlich fundiert. Wir reden über Prävalenz, warum es so geil ist, und wie es mit Fetischen wie Cuckold oder Anal verknüpft ist. Lass uns loslegen.


Ein heißes Bi-MMF-Trio posiert geil fürs Cover: Eine blonde Schülerin mit Zöpfen, Minirock und Kniestrümpfen wird von zwei muskulösen Kerlen hochgehoben – einer mit Brille und Leder-Choker, der andere mit Tattoos und dominantem Blick. Der Text verspricht schon alles: ‚Bi-MMF – Stell dir vor: Zwei geile Jungs, die sich gegenseitig die Eier lecken.‘ Pure Vorfreude auf einen Dreier, bei dem Schwänze, Zungen und Löcher keine Grenzen kennen.

Die Häufigkeit: Wie viele ficken wirklich bi in MMF?


Lass uns mit den Fakten starten: Dreier sind kein Randphänomen mehr. Eine Studie aus den USA mit über 2.000 Teilnehmern zeigt, dass 18% der Männer und 10% der Frauen schon mal einen Dreier hatten – und viele davon mit bi-Elementen. Stell dir vor, einer von sieben Amerikanern hat schon mal in so einem schweißtreibenden Sandwich gesteckt. In Nordamerika berichten sogar 30% der Erwachsenen von Threesome-Erfahrungen, und bei Bi-MMF wird es interessant: Viele Frauen wollen, dass die Kerle nicht nur sie, sondern auch sich gegenseitig ficken. Warum? Weil die Stigmatisierung abnimmt. Früher war MMF tabu, weil es "homo" roch, aber heute finden junge Kerle es genau so normal wie FFM (Female-Female-Male). Eine qualitative Studie mit 16 Frauen, die MMF erlebt haben, zeigt: Ohne bi-Action zwischen den Männern ist es für viele kein echtes "Trio" – "If there is no homo, there is no trio". Statistisch gesehen haben bisexuelle Männer mehr Partner: Im Durchschnitt 3,1 mehr im letzten Jahr als Heteros. Das bedeutet: Bi-Jungs ficken öfter und wilder, inklusive MMF-Sessions, wo Schwänze in alle Löcher gleiten.

Aber lass uns ehrlich sein: In der Realität ist Bi-MMF nicht nur Statistik, es ist pure Geilheit. Stell dir vor, du bist der eine Kerl, der zusieht, wie dein Kumpel die Frau leckt, und dann nimmst du seinen harten Schwanz in den Mund, während sie stöhnt und ihre Titten knetet. Wissenschaftlich? Ja, es geht um Fluidität der Sexualität. Studien zeigen, dass Bisexualität zunimmt – die Zahl der sich als bi identifizierenden Menschen hat sich verdreifacht.


Die Psychologie: Warum macht Bi-MMF so geil?


Jetzt zum Hirnfick: Warum turnt das so an? Psychologisch gesehen ist Bi-MMF eine Mischung aus Neugier, Machtspiel und purer Luststeigerung. Eine Studie zur Psychologie von Threesomes zeigt, dass alle wollen, aber wenige trauen sich – vor allem wegen Stigma. Bei MMF mit bi-Elementen wollen Frauen oft, dass die Männer interagieren: Ein Blowjob zwischen den Jungs macht die Szene heißer, weil es die Eifersucht und Erregung mixt. Forschung aus Birmingham City University bestätigt: Frauen fühlen sich wohler, wenn die Jungs bi sind – es reduziert die Angst vor Homophobie und macht den Fick inklusiver.

Empirische Untersuchungen zu Mixed-Sex-Threesomes (MSTs) enthüllen Variationen in Outcomes: Manche erleben Ekstase, andere Reue, abhängig von Kommunikation. Aber bei bi-MMF? Es geht um Versatility – wie bei gay Männern, die Rollenwechsel. Ein Kerl toppt die Frau, dann bottomt er beim anderen Mann. Das aktiviert Belohnungszentren im Gehirn, ähnlich wie bei BDSM, wo Dominanz und Submission mischen. Und ja, es ist subversiv: Threesomes defieren Monogamie, aber Studien zeigen, sie stärken oft Beziehungen, wenn alle mitmachen.

Platt gesprochen: Die Psychologie macht's geil, weil es um Tabubruch geht. Du siehst deinen Partner, wie er einen anderen Schwanz lutscht, und deine Eier ziehen sich zusammen vor Erregung. Es ist wie ein Live-Porno, wo du Regisseur und Star bist. Eine PhD-Arbeit zu Threesomes betont: Junge Männer sehen MMF als normal, weil Porno und Apps wie Grindr es normalisieren. Und für Bi-Leute? Es ist Befreiung – endlich mal beide Seiten ausleben, ohne Scham.


Macht dich Bi-MMF geil?

  • Ja

  • Threesome ja, aber ohne gay

  • Nein, ich steh' gar nicht auf Threesome


Verbindung zu anderen Fetischen: Cuckold, Anal und mehr


Bi-MMF verknüpft sich nahtlos mit anderen geilen Spielarten. Nehmen wir Cuckold: Das ist, wenn der Mann zusieht, wie sein Mädchen von einem anderen gefickt wird – oft mit Demütigung. Im MMF kann das überlappen: Der eine Kerl wird zum Cuck, der zuschaut, wie der andere sein Mädchen vögelt, und dann mischt bi-Action rein – vielleicht leckt der Cuck den Cum vom Schwanz des Bulls. Unterschied? Bei purem Cuckold ist der Mann passiv, bei MMF aktiv – aber die Psychologie ist ähnlich: Erregung durch Eifersucht und Voyeurismus. Viele Cuckold-Fans starten mit MMF und entdecken bi-Seiten, wo der Cuck den Bull bläst.

Dann Anal: In Bi-MMF ist Arschficken oft zentral. Studien zu bisexuellen Frauen zeigen: Sie haben öfter Anal mit Männern probiert – 48% vs. 33% bei Heteros. Warum? Weil Bi-Fluidität Grenzen löst. In MMF: Die Frau nimmt einen Schwanz in die Fotze, den anderen in den Arsch – oder die Kerle ficken sich gegenseitig anal, während sie sie lecken. Forschung zu gay Threesomes zeigt: Anal-Versatility ist Schlüssel für intensive Orgasmen. Richtig hot: Stell dir vor, der eine Kerl pumpt in deinen Arsch, während du die Frau doggy nimmst – doppelte Penetration, die alle zum Explodieren bringt. Und ja, Porno-Mythen stimmen teilweise: Anal braucht Prep, aber in Bi-MMF macht's die Szene roher.

Andere Fetische? Denk an Voyeurismus oder Exhibitionismus – im MMF siehst du alles live. Oder BDSM-Elemente: Einer dominiert, die anderen subben. Es passt perfekt zu Polyamory, wo Threesomes Beziehungen boosten.


Fazit: Bi-MMF – Der Fick der Zukunft?


Zusammengefasst: Bi-MMF ist wissenschaftlich gesehen ein Boom – häufiger, akzeptierter und psychologisch erfüllend. Es mixt Bisexualität mit Gruppensex, verbindet sich mit Cuckold (für den Demütigungs-Kick) und Anal (für tiefe Penetration). Es geht um harte Schwänze, nasse Löcher und Cum-Sharing. Basierend auf Studien, die zeigen: Es ist normal, geil und gesund, solange konsensuell.

Willst du's ausprobieren? Kommuniziere, sei safe – und genieße den Ritt. Quellen? Schau die Links an, du Neugierige(r). Bis zum nächsten geilen Post!




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